Aktuelle Nachrichten

An dieser Stelle finden Sie die aktuellen Veröffentlichungen unseres Unternehmens. Für Ihre Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

ROLF Fensterbau startet Wärmebildkampagne

ROLF Fensterbau startet Wärmebildkampagne

Hennef, im Januar 2012

Wenn auch spät, so sinken die Temperaturen in diesen Tagen deutlich unter den Gefrierpunkt.

Spätestens jetzt drehen viele die Heizung bis zum Anschlag auf und merken, dass ihre Fenster die beste Zeit längst hinter sich haben.

Darauf, dass die Erneuerung alter Fenster- und Türelemente aufgrund günstiger KfW-Kredite in Verbindung mit den zu erwartenden Energiekosteneinsparungen quasi zum Nulltarif zu haben ist, macht die ROLF Fensterbau GmbH in einer aktuellen Werbekampagne in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis aufmerksam.

Informieren Sie sich in unserer Ausstellung zum Thema. Wir freuen uns auf Sie!



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ROLF Fensterbau spendet an Aktion Lichtblicke und Ökumenische Hilfe Seelscheid e.V

ROLF Fensterbau spendet an Aktion Lichtblicke und Ökumenische Hilfe Seelscheid e.V

Hennef, im Januar 2012

Traditionell unterstützen wir als größter Fensterbauer im Großraum Köln-Bonn-Rhein-Sieg Not leidende Menschen in der Region und darüber hinaus.

In diesem Jahr freuen sich sowohl die Aktion Lichtblicke als auch die Ökumenische Hilfe Seelscheid e.V. über eine Spende in Höhe von je 1.500€.

Während die von den NRW-Lokalradios getragene Aktion Lichtblicke unverschuldet in Not geratene Kinder und deren Familien in der Region unterstützt, organisiert die Ökumenische Hilfe Seelscheid e.V. seit 1980 internationale Hilfstransporte unter anderem nach Rumänien. Dort versorgt sie bedürftige Menschen zum Beispiel mit Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten.

Hier finden Sie einen Überblick über die Projekte, die wir in den vergangenen Jahren, auch im Namen unserer Mitarbeiter und Kunden, unterstützt haben:

ROLF Fensterbau | Verantwortung



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Modernisieren mit System: Erst die Fenster, dann die Heizung

Modernisieren mit System: Erst die Fenster, dann die Heizung

Hennef, im Juni 2011

Erst die Gebäudehülle inklusive der Fenster auf Vordermann bringen und danach über das technische Innenleben des Hauses nachdenken.

Diese Reihenfolge einzuhalten ist deshalb so wichtig, weil viele Hauseigentümer nicht einkalkulieren, dass sich der Heizwärmebedarf des Hauses durch neue Fenster und die verbesserte Außendämmung erheblich reduziert – von zum Teil heute noch üblichen bis zu 30 Litern Heizöl pro Quadratmeter und Jahr auf 10 Liter und weniger. „Wer will denn heute noch ein Auto fahren, das 20 oder 25 Liter Kraftstoff benötigt? So, wie beim Kauf eines neuen Wagens die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht, sollten es auch Hausbesitzer handhaben“, findet Rolf. Nach der Außenhülle kommt schließlich die Heizung an die Reihe, die dann oft kleiner dimensioniert werden kann und mit Blick auf die viel zitierte Energiewende bereits für die Nutzung erneuerbarer Energien ausgelegt ist. „Ein geringer Heizbedarf ist die beste Voraussetzung für den Einsatz erneuerbarer Energien. Damit erspart man sich gleichzeitig teure Umrüstungen und ist für die zukünftigen Innovationen auf dem Energiemarkt bestens gewappnet“, so Rolf. 

Neue Fenster halten die Wärme im Raum

Zeitgemäße Wärmedämmfenster halten dank ihrer guten Dämmwirkung die Wärme zuverlässig im Raum. Das war bei den bis in die 1970er Jahre verwendeten einfachverglasten Fenstern noch ganz anders: Bei ihnen lag der Uw-Wert – die technische Kennzahl für den Wärmeverlust der Fenster gemessen in Watt pro Quadratmeter Kelvin (W/m2K) – im Durchschnitt bei 4,7 bis 6,2 und bei den vor 1995 mit Zweischeiben-Isoliergläsern versehenen Fenstern bei rund 3,0. Heute beträgt dieser Wert mindestens 1,3 und bei dreifachverglasten Fenstern bis zu 0,8 W/m2K. „Wird der Wert der alten Fenster um nur 0,1 W/m2K verbessert, lassen sich pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr rund 1,2 Liter Heizöl einsparen. Je nach Alter und Dämmwert der ausgetauschten Fenster kann der Ölverbrauch pro Jahr um mehrere hundert Liter gesenkt werden“, erklärt Rolf.

Wärmebrücken müssen vermieden werden

Um unnötige Zusatzkosten beim Fenstertausch zu vermeiden, sollten Modernisierer auf die Leistungen der Mitgliedsunternehmen der Gütegemeinschaft Fenster und Haustüren vertrauen. Sie bieten gütegesicherte Produkte an und eine zertifizierte Gütesicherung sorgt dafür, dass moderne, transparente Außenbauteile und hochwertige Außentüren sach- und fachgerecht hergestellt und eingebaut werden. Doch bei Fenstern und Haustüren ist noch nicht Schluss mit der Modernisierung: Leerrohre und Kabelstränge an der Maueröffnung, die gleichzeitig in der Dämmung der Wand verlegt werden, helfen bei einer späteren Automation der Fenster – zu nennen sind hier zum Beispiel automatische Rollläden, Fensteröffnungs- oder Belüftungssysteme. „Auch die alten Rollläden, bei denen der Wind oft durch die undichten Rollladenkästen pfeift, sollten erneuert werden und können gleichzeitig komfortabel automatisiert werden.“ Dadurch werden Wärmebrücken und spätere Folgekosten durch Ausbesserungsarbeiten vermieden. Bei der Fassadendämmung gilt: Je besser die Dämmwirkung, umso besser ist anschließend zusammen mit den neuen Fenstern die Gesamteinsparung. Zum Abschluss kann der dann viel geringere Restwärmebedarf durch den Einsatz erneuerbarer Energien ergänzt werden.

Der Expertentipp zur richtigen Reihenfolge bei einer Modernisierung:

1. Analyse durch Energieberater – Erhältliche Zuschüsse nicht vergessen
2. Maßnahmen planen, Kosten zusammenstellen und Förderung beantragen
3. Planung der Dämmung
4. Planung der Fenster, Anschlüsse für die Dämmung im Laibungsbereich berücksichtigen
5. Individuelle Ausstattung – z.B. Einbruchhemmung, Lichtlenkung & Barrierefreiheit
6. Erneuerung der Fenster
7. Erneuerung der Dämmung
8. Planung und Erneuerung der Heizung entsprechend dem neuen Verbrauch

Und ganz wichtig: Denken Sie an Leerrohre und Kabelstränge im Bereich der neuen Fenster. So lässt sich später problemlos komfortable Automation umsetzen!

Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer "Stichwort Modernisierung"



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ROLF Fensterbau weiht hochmodernen Maschinenpark ein

ROLF Fensterbau weiht hochmodernen Maschinenpark ein

Hennef, im Mai 2011

Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit und sechs Monaten konkreter Projektarbeit eröffnete Josef Rolf gemeinsam mit den verantwortlichen Kollegen Guido Pracht und Ulli Buhr das neue Bearbeitungszentrum des rheinischen Fensterbau-Marktführers.

"Der neue Maschinenpark verdoppelt unsere Produktionskapazitäten und steigert die Qualität unserer Fenster und Türen in technischer und ökologischer Hinsicht", erklärt Josef Rolf anlässlich der feierlichen Produktionserweiterung.

Guido Pracht, Leitung EDV bei ROLF Fensterbau, bedankte sich darüber hinaus bei allen rund 100 Kollegen für die "tolle, bedingungslose und uneigennützige Unterstützung während der Umbau- und Einrichtungsarbeiten des neuen Bearbeitungszentrums".

Lesen Sie was Kölner Stadt-Anzeiger und General-Anzeiger über die Produktionserweiterung in unserem Unternehmen berichten:

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Erhebliche CO2-Einsparung durch Verwendung von recyceltem Kunststoff

Erhebliche CO2-Einsparung durch Verwendung von recyceltem Kunststoff

Hennef, im April 2011

ROLF Fensterbau setzt als größter Fensterbauer im Rheinland seit jeher auf die Verwendung von hochwertig recycelten Kunststoffprofilen.

Bei der Herstellung dieser Profile für unsere Fenster und Türen entstehen auf diese Weise bis zu 89% weniger Treibhausgase im Vergleich zur Produktion von Primär-PVC.

Alleine durch die Verwendung der recycelten Kunststoffprofile konnten wir im zurückliegenden Jahr rund 239 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht in etwa dem Schadstoffausstoß von 1.100.000 gefahrene Autokilometern oder der CO2-Ersparnis, die 570 Solaranlagen auf den Dächern von Einfamilienhäusern einbringen.

Hier gelangen Sie zum Nachweis über die eingesparten CO2-Emissionen (PDF)



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Presse berichtet über Engagement von ROLF Fensterbau

Presse berichtet über Engagement von ROLF Fensterbau

Hennef, im März 2011

Es bewegt sich etwas an unserem Unternehmenssitz im rheinischen Hennef-Uckerath. Lesen Sie was das IHK-Magazin und der Bonner General-Anzeiger über unser aktuelles Engagement zu berichten haben.

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Alte Fenster: Kaum Schutz vor Kälte und Einbrechern

Alte Fenster: Kaum Schutz vor Kälte und Einbrechern

Hennef, im Januar 2011

Im Winter versagen veraltete Fenster häufig ihren Dienst – Deutliche Einsparungen durch Fenstertausch möglich – Einbruchhemmende Fenster und Türen gegen Einbrecher

Rund 340 Millionen Fenster entsprechen in Deutschland nicht mehr dem aktuellen Energiespar-Standard. Trotzdem ertragen Hauseigentümer und Wohnungsmieter Jahr für Jahr tapfer den Besuch von Väterchen Frost und die entsprechende Rechnung ihres Energieversorgers. Mieter und Wohnungs- oder Hausbesitzer sollten vorhandene Einsparpotentiale bei veralteten Fenstern und Türen nutzen, rät Josef Rolf, Geschäftsführer der ROLF Fensterbau GmbH. Mit modernen Wärmedämmfenstern könnten die Energiekosten eines durchschnittlichen Einfamilienhauses leicht um rund 700 Euro pro Jahr gesenkt werden. Sie helfen aber nicht nur beim Sparen: die Sicherheit wird erhöht und der Wert von Haus oder Wohnung deutlich gesteigert.
[mehr zum Thema Modernisierung]

Sicherheit für die eigenen vier Wände
Die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik 2009 berichtet von bundesweit mehr als 100.000 Einbrüchen. Alleine auf Bonn entfallen demnach 1.971 Einbrüche (+28,3% im Vgl. zum Vorjahr), auf den Rhein-Sieg-Kreis 910 Fälle (+13,5%). Auch wenn die Einbrecher nach wenigen Minuten verschwunden sind, was bleibt ist der finanzielle Schaden und das Gefühl in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein. In der Regel  handelt es sich bei den Eindringlingen um schlecht ausgerüstete Gelegenheitstäter. Sind Fenster oder Türen zusätzlich gesichert, brechen sie ihren Versuch meist ab und suchen sich ein leichteres Ziel. Das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes empfiehlt deshalb bei Neubau- oder Modernisierungsmaßnahmen den Einbau einbruchhemmender Fenster und Türen.

ROLF Fensterbau ist der einzige Produzent von Sicherheitsfenstern der Widerstandsklasse 2 im Großraum Bonn/Rhein-Sieg und wird im entsprechenden Herstellerverzeichnis des Programms Polizeiliche Kriminalprävention geführt.
[mehr zum Thema Sicherheit]



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ROLF Fensterbau unterstützt Therapiezentrum Bonn

ROLF Fensterbau unterstützt Therapiezentrum Bonn

Unternehmen baut langjähriges gesellschaftliches Engagement für hilfsbedürftige Menschen in der Region weiter aus.

Das Beuler Therapiezentrum ist ein Wohnheim für Menschen mit einer Körper- oder Mehrfachbehinderung. Die Begleitung von Außenwohngruppen und das Angebot einer ambulanten Betreuung behinderter Menschen im Großraum Bonn-Rhein-Sieg runden das gemeinnützige Angebot ab.

Durch unsere Spende in Höhe von 1.500,- EUR unterstützen wir das Therapiezentrum in der Durchführung seiner geselligen Nachtcafés, die für die Bewohner ein wichtiges Angebot abseits des regulären Heimbetriebs darstellen.

ROLF Fensterbau ist ganzjährig für benachteiligte Menschen in der Region engagiert. Zuletzt wurden beispielsweise die Kinder- und Jugendhilfe Hennef e.V. und die Aktion Lichtblicke finanziell unterstützt.

Weitere Informationen zum Therapiezentrum Bonn



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Größter Fensterbauer der Region treibt Unternehmensausbau voran

Größter Fensterbauer der Region treibt Unternehmensausbau voran

ROLF Fensterbau tätigt Investitionen in Millionenhöhe am Standort Hennef – Bürger profitieren von geplantem Straßenausbau in Uckerath – Immer mehr Kunden bestellen ihre Fenster online.

Hennef-Uckerath, 2. Dezember 2010 | Der Markt für Fenster und Türen hat im zurückliegenden Jahr bundesweit spürbar angezogen. Während der Verband Fenster und Fassade von einem durchschnittlichen Absatzwachstum von 4,9 Prozent für 2010 ausgeht, rechnet Josef Rolf, Geschäftsführer der gleichnamigen ROLF Fensterbau GmbH, für sein Unternehmen mit einem noch besseren Ergebnis. „Neben einem gesunden Wachstum im Kerngeschäft vor Ort haben wir uns durch die Expansion im Onlinehandel ein weiteres Standbein geschaffen, das einen immer größeren Anteil am Gesamtergebnis unseres Unternehmens ausmacht“, erklärt Rolf.

Investitionen von rund 2,5 Millionen Euro in Hennef geplant

Von der positiven Geschäftsentwicklung des größten Fensterbauunternehmens im Großraum Köln/Bonn/Rhein-Sieg profitiert der Standort Hennef laut Rolf gleich in mehrfacher Hinsicht: „Wir planen für das kommende Jahr massive Investitionen am Standort. Neben der Anschaffung moderner Maschinen und dem Neubau einer größeren Produktionshalle haben wir weitere Neueinstellungen am Standort Hennef ins Auge gefasst.“ Rolf ist sich mit der Stadt Hennef außerdem über einen Ausbau der Straße Irmenbitze in Uckerath einig. Die Kosten für die Verbreiterung der Straße sowie die Erneuerung der Fahrbahndecke will das Unternehmen selbst tragen.

Gute Aussichten trotz Auslaufens des Konjukturpakets II

So positiv sich der Umsatz der Fensterbaubranche in 2010 auch entwickelt hat, geht der Branchenverband davon aus, dass das Auslaufen der Maßnahmen des Konjunkturpakets II und die Kürzung der KfW-Mittel zu einem leichten Umsatzrückgang von 1,3 Prozent führen werden. Josef Rolf indes sieht sein Unternehmen von dieser Entwicklung losgelöst. „In den vergangenen Jahren ist es uns immer wieder gelungen, stärker als der Branchenschnitt zu wachsen. Wir sind daher optimistisch, im nächsten Jahr nicht weniger, sondern mehr Geschäft zu machen“, so der Geschäftsführer des Hennefer Unternehmens. 

Heimwerker sorgen für Wachstum im Online-Geschäft

Vor zwei Jahren startete ROLF Fensterbau unter dem Namen „FensterHAI“ einen der ersten Online-Shops für Qualitätsfenster aus Deutschland. „Unser Online-Shop ist für uns eine absolute Erfolgsgeschichte. Die Zahl derer, die sich zutrauen, im Rahmen von Renovierungen oder während des Neubaus ihre Fenster selbst einzubauen, wächst stetig. Da wir in diesem Segment durch die internetbasierte Vertriebsstruktur bundesweit aufgestellt sind, sprechen wir hier von einem zusätzlichem Markt, den wir seitdem neben unserem stationären Geschäft vor Ort bedienen können“, erklärt Rolf.

Die Hennefer ROLF Fensterbau GmbH wurde 1980 von Geschäftsführer Josef Rolf als Einmannbetrieb gegründet. Heute ist das Unternehmen führend im Großraum Köln/Bonn/Rhein-Sieg und beschäftigt rund 100 Mitarbeiter in allen Organisationsbereichen – von der Produktion über den Forschungs- und Entwicklungssektor bis hin zu Montage, Service und Verwaltung. Mit FensterHAI.de startete ROLF Fensterbau in 2008 den Online-Vertrieb hochwertiger Fenster und Türen. Heute gehört der Internetableger des rheinischen Unternehmens zu den führenden Versandhändlern auf diesem Gebiet in Deutschland.



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Löchrige vier Wände: Klimaschutz fängt zuhause an

Löchrige vier Wände: Klimaschutz fängt zuhause an

25. November 2010

Laut Klimaforschern stieg die Durchschnittstemperatur auf der Erde in den vergangenen 100 Jahren um 0,7 Grad Celsius an – ein Prozess, der früher Tausende von Jahren gedauert hätte.

Zu den wirkungsvollsten Energiespar-Maßnahmen zählt der Einbau neuer Fenster im Zuge einer Gebäudesanierung. Nach Berechnungen des Verbandes Fenster + Fassade (VFF) könnten in Deutschland bis zu zehn Milliarden Liter Heizöl pro Jahr eingespart werden, wenn alle Altbauten mit neuen Fenstern nachgerüstet würden. Das wären umgerechnet rund 28 Millionen Tonnen CO2, um die die Atmosphäre in Deutschland jährlich entlastet werden könnte.

 

Modernisierung entlastet das Klima

„Die Modernisierung veralteter Fenster ist der richtige Ansatzpunkt, den Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen im Gebäudebestand drastisch zu senken“, erklärt Josef Rolf, Geschäftsführer der ROLF Fensterbau GmbH. Denn der größte Energieverbraucher in Deutschland ist nicht etwa die Industrie oder der Verkehr, sondern der Privathaushalt. Der Grund: Die meisten älteren Häuser verfügen nur über eine unzureichende Wärmedämmung. „Drei Viertel aller Wohngebäude sind älter als 30 Jahre. Wenn in diesen Altbauten noch alte Fenster von vor 1995 verwendet werden, sind diese die energetische Schwachstelle des gesamten Hauses“, weiß Rolf. Schon bei einem Einfamilienhaus mit einer Fensterfläche von 25 Quadratmetern ist ein jährliches Einsparpotenzial von bis zu 500 Litern Heizöl allein durch eine Erneuerung der Fenster realistisch. Das entlastet die Haushaltskasse um etwa 350 Euro.

 

Fördergelder und Steuerbonus helfen

Rund 340 Millionen Fenster müssten nach Berechnungen des VFF saniert oder ausgetauscht werden, um den gesamten Gebäudebestand in Deutschland auf den heutigen Energiespar-Standard zu bringen. Und die Modernisierung lohnt sich: Zusätzlich zu den einzusparenden Öl- oder Gaskosten profitieren Hauseigentümer beim Austausch der Fenster von Fördergeldern für Energieeffizienz. Das wichtigste Förderprogramm heißt „Energieeffizient Sanieren“ und stammt von der KfW-Förderbank. Wer mit Hilfe des Programms sein Haus modernisiert, erhält zinsverbilligte Kredite und Tilgungszuschüsse oder sogar direkte Barzuschüsse, wenn das Haus auf den neuesten energetischen Standard gebracht wird. Fast eine Milliarde Euro sollen 2011 dafür bereitstehen. „Es lohnt sich außerdem, auch bei der Kommune nach Fördermitteln für eine CO2-Sanierung zu fragen. Oft legen nämlich Städte, Gemeinden und Landkreise eigene, regionale Programme auf“, unterstreicht Josef Rolf. Alternativ können zudem nach wie vor Arbeitskosten von Handwerkerrechnungen in privaten Haushalten bis maximal 6.000 Euro zu 20 Prozent (1.200 Euro) direkt von der Steuerschuld abgezogen werden.

„Sanieren lohnt sich, weil der Staat finanziell hilft, erhebliche Energiekosten eingespart werden und der Substanzwert der Immobilie steigt. Deshalb rate ich allen Hauseigentümern, sich intensiv über aktuelle Fördermittel und Steuerboni zu informieren", erklärt der Geschäftsführer des größten Fensterbauunternehmens im Rheinland.



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Finanzamt schafft mit Steuerbonus Anreize für Einbau neuer Fenster und Türen

Finanzamt schafft mit Steuerbonus Anreize für Einbau neuer Fenster und Türen

Hennef, 3. November 2010

Wer in den Einbau neuer Fenster investiert, für den lohnt sich das in mehrfacher Hinsicht: So reduzieren moderne Fenster den Energieverbrauch häufig um bis zu 50% und steigern darüber hinaus den Wert der eigenen vier Wände.

„Neue Fenster sind energieeffizient. Sie senken den CO2-Ausstoß und schützen das Klima. Und das Beste daran: Vom Finanzamt gibt es gleich noch einen Extrabonus dazu. Denn für den Einbau neuer Fenster können Modernisierer pro Jahr bis zu 1.200 Euro Steuern für die Handwerkerleistung zurück bekommen”, so Ulrich Tschorn, Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade (VFF).

Ein Beispiel: In einem Einfamilienhaus werden für insgesamt 12.950 Euro die Fenster ausgetauscht. In dem Preis enthalten sind die Baustelleneinrichtung, die Demontage und Entsorgung der alten Fenster sowie die Montage der neuen Fenster und 19 Prozent Mehrwertsteuer. Der komplette Arbeitslohn für die Handwerkerleistungen beträgt in diesem Fall 5.950 Euro. 20 Prozent davon gibt es gemäß § 35a des Einkommensteuergesetzes als Steuerbonus vom Finanzamt zurück, das sind 1.190 Euro. Das entspricht einem Preisvorteil von fast 10 Prozent der Investitionssumme.

Wichtig in diesem Zusammenhang: „Absetzbar sind nur der Arbeitslohn des Handwerkers und die Fahrtkosten, nicht aber die Kosten für das Arbeitsmaterial. Der Auftraggeber muss deshalb darauf achten, dass der Lohnkostenanteil - also die Montagekosten - getrennt auf der Rechnung ausgewiesen wird”, rät Ulrich Tschorn in Bezug auf den Steuervorteil, der jährlich gewährt wird. Wird lediglich ein Festpreis vereinbart, der auch die Materialkosten enthält, erfüllt das die Anforderungen nicht. Die Folge: Das Finanzamt zahlt nicht. Barzahlung ist ebenfalls tabu, denn der Fiskus verlangt als Nachweis einen Überweisungsbeleg auf das Konto des Handwerkers. Der Kunde muss Rechnungen und Belege mindestens zwei Jahre aufbewahren. Das Infoblatt „Steuern sparen mit neuen Wärmedämmfenstern und modernen Gläsern“ gibt Interessierten diesbezüglich hilfreiche Tipps.

„Die Modernisierung von Fenster und Fassade lohnt sich steuerlich nicht zuletzt deshalb, weil Ausbau der alten und Montage der neuen Bauelemente – wenn es ordentlich gemacht wird - sehr arbeitsintensiv sind. Der Lohnkostenanteil kann bei einem professionellen Fensteraustausch mit entsprechender Qualitätsgarantie schnell die Hälfte des Rechnungsbetrages ausmachen”, so Tschorn. Mit dem Steuerbonus holen sich Hauseigentümer praktisch die darauf gezahlte Mehrwertsteuer vom Finanzamt zurück. Der Steuerbonus gilt allerdings nur für die Modernisierung bestehender Häuser, nicht für Neubauten. Der Bedarf ist dennoch riesig: 320 Millionen Fenster in Deutschland sind vor 1995 gebaut und damit energetisch nicht auf dem Stand heutiger Fenster. Sie verschwenden unnötig viel Heizenergie. Ihre Modernisierung zahlt sich durch dauerhafte Energieeinsparung, mehr Komfort und eine Steigerung des Wohnungswertes aus - und auch am Jahresende bei der Steuererklärung.

Neue Fenster sparen Geld Für finanzielle Sicherheit beim Fenstertausch sorgen derzeit noch unterschiedliche Fördermöglichkeiten: Sie reichen von Zuschüssen für eine Energieberatung, über zinsgünstige Darlehen oder direkte Zuschüsse der KfW-Bank bis hin zu staatlichen Zuschüssen und Förderprogrammen der Länder, Kommunen und regionaler Energieversorger. Hier gilt: Man sollte den Fenstertausch jetzt in Angriff nehmen. Denn niemand weiß, wie lange die Fördertöpfe noch gut gefüllt sind.

Wir informieren Sie gerne:

ROLF Fensterbau GmbH

Irmenbitze 15
53773 Hennef-Uckerath

Telefon: 02248 9155 0
Fax: 02248 9155 55
E-Mail: rolf@rolf-fensterbau.de



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Interaktiv: Haustür-Konfigurator zeigt Wunschtüre in den eigenen vier Wänden

Interaktiv: Haustür-Konfigurator zeigt Wunschtüre in den eigenen vier Wänden

Hennef, 26. August 2010

Erkennen Sie auf einen Blick, ob sich die farbige Haustür auch tatsächlich harmonisch in die Frontansicht Ihres Objekts einbinden lässt.

Mit unserem neuen Haustür-Konfigurator haben Sie ab sofort die Möglichkeit sich Ihre Wunschtüre in allen Einzelheiten selbst zusammen zu setzen und anschließend in die eigenen vier Wände einzupassen.

Sie sind nicht fündig geworden oder suchen Alternativen? Kein Problem. Neben den in unseren Haustür-Konfigurator vorgeschlagenen Türen führen wir eine Reihe weiterer Haustüren – von der Economy-Klasse bis zum High-End Designprodukt. Eine Beratung in unserer Ausstellung im rheinischen Hennef, lohnt sich also immer. 

zum Haustür-Konfigurator | Unsere Ausstellung besuchen



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ROLF Fensterbau mit neuem Internetauftritt

ROLF Fensterbau mit neuem Internetauftritt

Hennef, 1. Juni 2010

Mit einer runderneuerten Internetpräsenz startet der größte Fensterbauer im Rheinland in die zweite Hälfte des Jahres.

„Unsere Kunden haben nun die Möglichkeit sich über verschiedene Themen, die für Sie im Renovierungsfall oder in Vorbereitung eines Neubaus interessant sind, zu informieren. Wir beraten Sie auf unserer Webseite unter anderem in Sachen Sicherheitsfenstern, Sanierung oder Wohnkomfort“, erklärt Jörg Wiengarten, verantwortlich für den Internetauftritt von ROLF Fensterbau.

Zu den beliebtesten Seiten des erweiterten Internetangebots gehört neben den Themenspecials der völlig überarbeitete Referenzbereich. Hier informieren sich Renovierer, Bauherren oder Vergabeexperten über bereits fertig gestellte  Beispielprojekte des Hennefer Unternehmens.



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ROLF Fensterbau unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region

ROLF Fensterbau unterstützt gemeinnützige Projekte in der Region

Hennef, 10.01.2010

Kinder- und Jugendstiftung Hennef und Aktion Lichtblicke e. V. teilen sich Spende in Höhe von 2.500 €

Auf Kundenpräsente zu Weihnachten verzichtet der größte Fensterbauer im Rhein-Sieg-Kreis, die ROLF Fensterbau GmbH, traditionell. Statt dessen bedenkt das Unternehmen seit Jahren förderungswürdige Organisationen im Rheinland mit Geldspenden. In diesem Jahr freuen sich die Kinder und Jugendstiftung Hennef (KIJU) und die Aktion Lichtblicke e. V. über Zuwendungen in Höhe von je 1.250 €



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Besuch des heutigen Umweltministers im Februar 2004

Besuch des heutigen Umweltministers im Februar 2004

Hennef, 27.10.2009

Vom Rhein-Sieg-Abgeordneten zum Minister. Norbert Röttgen zeigte schon vor sechs Jahren großes Interesse an energiesparenden Bauelementen.

ROLF Fensterbau gratuliert Norbert Röttgen zum Antritt seines Ministeramtes im Bundesministerium  für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und wünscht dem gebürtigen Meckenheimer eine erfolgreiche erste Amtszeit.



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