Vom Ein-Mann-Betrieb zum regionalen Marktführer

Als Josef Rolf im Jahr 1980 mit nur einem Mitarbeiter begann, Fenster und Türen aus Kunststoff zu fertigen, dachte er im Traum nicht daran, dass sich sein Unternehmen in den folgenden drei Jahrzehnten zum Marktführer in der Region entwickeln würde.

Ohne Eigenkapital wagt er, mitten in einer für den Fensterbau rezessiven Phase, den Start in die Selbstständigkeit. Trotzt oder vielleicht gerade wegen dieser schwierigen Rahmenbedingungen und der Tatsache, dass zeitgleich die staatlichen Subventionen für wärmedämmende Baumaßnahmen ausliefen, legte sich der damals 24 jährige Jungunternehmer früh auf eine Philosophie für sein Unternehmen fest.

"Für uns gab es damals nur die Möglichkeit sich über qualitativ hochwertige Produkte und einen tadellosen Service von der Konkurrenz abzuheben. Dieses Leitmotiv begleitet uns bis heute unverändert und ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für tausende zufriedener Kunden und die positive Entwicklung, die unser Unternehmen seither genommen hat", erinnert sich Rolf.

"Unser Unternehmen platzte Anfang der 90er-Jahre am Standort Ruppichteroth aus allen Nähten. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten rund 30 Mitarbeiter für unser Unternehmen und wir waren in der Lage, an unserem aktuellen Standort in Hennef-Uckerath ein 10.000 qm großes Grundstück zu erwerben. Etwa ein halbes Jahr hat es gedauert, bis wir die alten Bundeswehrhallen von Grund auf saniert hatten. Heute stehen uns dort neben der Produktion und unseren Verwaltungsräumen auch eine repräsentative Fenster- und Türenausstellung auf insgesamt 5.500 qm zur Verfügung", erklärt Rolf.

Mit rund 100 Mitarbeitern und bis zu 300 täglich produzierten Fenstereinheiten zählt ROLF Fensterbau nicht nur zu den großen Arbeitgebern im Kreisgebiet. Heute ist das Unternehmen, das vor 30 Jahren als Ein-Mann-Betrieb begann, der größte Fensterbauer im Rheinland.

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